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Da wir noch etwas Zeit bis zu unserem Segeltoern am Freitag hatten, beschlossen wir einen “kleinen” Umweg (schlappe 300km) ueber Charters Towers zu machen. Das ist eine alte Goldgraeberstadt, die laut Lonely Planet typisch fuer das australische Outback sein soll. Es gab viele historische Gebaeude zu sehn und JEDE der Strassen im Ort war breiter als der Highway. Die australischen Highways die wir bisher gesehen haben sind vergleichbar mit schlechten, deutschen Bundesstrassen, 1-spurig und die Teerschicht schon 1000 mal geflickt. Anschließend ging`s an zahlreichen Zuckerrohrfeldern, Obstplantagen und Rinderzuchtfarmen vorbei zurueck an die Kueste. Der Wind dort war recht heftig und Marco hatte alle Muehe unseren Luxuscamper auf der Strasse zu halten. Apropos Luxuscamper: Fuer den haben wir naemlich dieses Mal auch einen Luxuscampingplatz mit Meerblick, Swimmingpool und Mukke auf`m Klo rausgesucht. Alles vom Feinsten und wir konnten auch endlich ein BBQ machen. Direkt am Meer, bei Sonnenschein, leider etwas windig, aber das Beef und Kaenguru waren richtig lecker.
Der 01 Okt, mein erster Sabbatical Tag, begann mit einem Strandspaziergang in Bowen, am Horseshoebeach. Eine Sandbank ragte ins Meer hinein und man konnte sogar eine kleine Insel erreichen ohne zu Schwimmen. Das Wetter wie immer sommerlich warm und viel Sonne, wie es im Urlaub sein soll. Die Fahrt nach Airlie Beach war kurz nach Mittag erledigt und wir haben den Checkin fuer unsere Segeltour rechtzeitig geschafft. Der Ort selbst ist eigentlich nur ein Zwischenstop fuer Touristen, die wie wir auf die Whitsunday Islands wollten. Ein Pub neben dem anderen, Fressstellen, Hostels und kleine Shops. Auch der Strand konnte wenig ueberzeugen im Vergleich zu anderen, aber das Wasser hatte eine tuerkis-blaue Farbe, die wir vorher so noch nicht gesehen hatten.

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