Am Mittwoch stand endlich mal eine sportliche Aktivitaet auf dem Programm. Auch hier muss man sich entscheiden, denn es gibt so viel Auswahl: Rafting, Sledging (Fluss runter mit Body Board), Skydive, Bungy Jumping, Canoe & Kayak, etc. Ich hab mich fuer Mountain Biking entschieden, schliesslich sind der Whakarewarewa Forest (Redwoods) das Zuhause der besten Tracks des Landes und es kostet zudem keinen Eintritt. Ein eingermassen taugliches Rad war schnell aufgetrieben und mit einer Karte in der Tasche gings los auf eigene Faust.

Erstmal rauf, rauf, rauf den Berg rauf auf etwa 750m. Ich Depp hab nicht richtig geschaut und einen Wanderweg erwischt, der natuerlich super steil war und auch noch Stufen enthielt, wo ich das Bike tragen musste. Nach den ersten 4km, bereits total im Eimer, konnte ich endlich die ersten MTB Tracks nutzen. Und wenig spaeter stand es vor mir, das Schild zum “National Downhill” Track mit Schwierigkeitsgrad 5 (very difficult). Nach ein wenig zoegern hab ich es wirklich gewagt da runter zu fahren und mir bleibt nur zu sagen – die spinnen diese Downhill Cracks. Das war teilweise so steil, da haette man niemals anhalten koennen geschweige denn zu Fuss gehen. Der Boden dabei alles andere als befahrbar mit tiefen Furchen, Wurzeln, angelegten Sprungschanzen, Huckelpiste oder einfach mal eine Ladung Steine hingekippt. Man hab ich geschwitzt auf meiner vorsichtigen Fahrt und die Jungs treten dabei sogar noch in die Pedale. Nach 2,5km bin ich unversehrt am Ende angekommen und auch das Rad war am Ende seiner Kraefte, siehe Achter im Vorderreifen :-)

Danach bin ich nur noch Strecken mit Schwierigkeitsgrad 3 bis 4 runter. Die gingen ohne Angstschweiss, obwohl hier und da Spruenge und steile Passagen dabei waren. Alles in allem hab ich etwa 30km runtergerissen, hab 700 Hoehenmeter ueberwunden und dabei vielleicht 4 andere Radfahrer getroffen. Dieser Wald ist echt ein Paradies fuer Mountainbikes, dabei hab ich nur geschaetzt 1/4 der angelegten Tracks gesehen. Am Ende hatte ich keinen Stress mein Bike in dem Zustand abzugeben und hab mich zurueck im Hostel erstmal mit einem Bier belohnt.

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Am Mittwoch stand endlich mal eine sportliche Aktivitaet auf dem Programm. Auch hier muss man sich

entscheiden, denn es gibt so viel Auswahl: Rafting, Sledging (Fluss runter mit Body Board), Skydive,

Bungy Jumping, Canoe & Kayak, etc. Ich hab mich fuer Mountain Biking entschieden, schliesslich sind

die Redwoods (Whakarewarewa Forest) das Zuhause der besten Tracks des Landes und es kostet zudem

keinen Eintritt. Ein eingermassen taugliches Rad war schnell aufgetrieben und mit einer Karte in der

Tasche gings los auf eigene Faust.
Erstmal rauf, rauf, rauf den Berg rauf auf etwa 750m. Ich Depp hab nicht richtig geschaut und einen

Wanderweg erwischt, der natuerlich super steil war und auch noch Stufen enthielt, wo ich das Bike

tragen musste. Nach den ersten 4km, bereits total im Eimer, konnte ich endlich die ersten MTB Tracks

nutzen. Und wenig spaeter stand es vor mir, das Schild zum “National Downhill” Track mit

Schwierigkeitsgrad 5 (very difficult). Nach ein wenig zoegern hab ich es wirklich gewagt da runter zu

fahren und mir bleibt nur zu sagen – die spinnen diese Downhill Cracks. Das war teilweise so steil,

da haette man niemals anhalten koennen geschweige denn zu Fuss gehen. Der Boden dabei alles andere

als befahrbar mit tiefen Furchen, Wurzeln, angelegten Sprungschanzen, Huckelpiste oder einfach mal

eine Ladung Steine hingekippt. Man hab ich geschwitzt auf meiner vorsichtigen Fahrt und die Jungs

treten dabei sogar noch in die Pedale. Nach 2,5km bin ich unversehrt am Ende angekommen und auch das

Rad war am Ende seiner Kraefte, siehe Achter im Vorderreifen :-)
Danach bin ich nur noch Strecken mit Schwierigkeitsgrad 3 bis 4 runter. Die gingen ohne

Angstschweiss, obwohl hier und da Spruenge und steile Passagen dabei waren. Alles in allem hab ich

etwa 30km runtergerissen, hab 700 Hoehenmeter ueberwunden und dabei vielleicht 4 andere Radfahrer

getroffen. Dieser Wald ist echt ein Paradies fuer Mountainbikes, dabei hab ich nur geschaetzt 1/4 der

angelegten Tracks gesehen. Am Ende hatte ich keinen Stress mein Bike in dem Zustand abzugeben und hab

mich zurueck im Hostel erstmal mit einem Bier belohnt.

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